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Ungarischer Tanz Nr. 5

Johannes Brahms (1833 – 1897) komponierte die Ungarischen Tänze für Klavier zu 4 Händen. Die vorliegende Ausgabe des besonders beliebten Tanzes Nr. 5 ist so instrumentiert, dass sie sowohl von einem sinfonischen Orchester wie auch von Streichern oder Bläsern allein gespielt werden kann. Alle Stellen, die bei gemeinsamer Interpretation entfallen, sind in der Partitur in Stichnoten, in den Stimmen in Klammern angegeben.


Die Streicher spielen in der Regel in der ersten Lage, nur die 1. Violine geht gelegentlich in die dritte. Die Violen können durch 3. Violinen ergänzt bzw. ersetzt werden. Alle Streicherstimmen sind mit Strichen bezeichnet. Bis zu 8 Bläser sind vorgesehen: 2 Flöten oder Flöte und Oboe (C I und C II), 2 Klarinetten oder Klarinette und Trompete (B I und B II), 2 Altsaxophone oder Hörner (Es I und Es II, F-Stimmen lieferbar), Fagott oder Posaune und Tuba (C-Bass I und C-Bass II). Wenn bei gemischtem Orchester nicht alle Bläser besetzt werden können, sollten die Streicher den vollständigen Notentext spielen.

Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer
Spieldauer: ca. 3 Min.

  1. Ungarischer Tanz Nr. 5

    Johannes Brahms

    Ungarischer Tanz Nr. 5

    Orchestersatz

    Johannes Brahms (1833 – 1897) komponierte die „Ungarischen Tänze“ für Klavier zu 4 Händen. Die vorliegende Ausgabe des besonders beliebten Tanzes Nr. 5 ist so instrumentiert, dass sie sowohl von einem sinfonischen Orchester wie auch von Streichern oder Bläsern allein gespielt werden kann. Alle Stellen, die bei ...
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  2. Ungarischer Tanz Nr. 5

    Johannes Brahms

    Ungarischer Tanz Nr. 5

    Zusätzliche Sonderstimmen

    Inhalt: C I/II in B, B I/II in C, Es I/II in F, C-Bass in hoch B
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